Geschichtliches & Hintergründe

Ereignisse und Hintergründe aus und zu früheren Zeiten umrahmen die Familienforschung.

Es ist schön zu wissen, wie die Vorfahren hiessen. Was aber haben sie gemacht, wie haben sie gelebt?
Diese Fragen machen das Ganze erst interessant. Bei den Forschungen tauchen immer wieder Ereignisse auf, die den ganzen „Zahlen- und Namensdschungel“ umrahmen.

Hier finden Sie die Familiennamen, zu denen Geschichten, Anekdoten etc. zur Verfügung stehen.

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Was bedeutet der Name Bucher?

Waren die Bucher ursprünglich Buchhalter oder Buchenfäller?

Nein. Denn als gegen Ende des Mittelalters die Familiennamen entstanden, gab es den Beruf des Buchhalters noch nicht. Diese Berufsbezeichnung gab es erst ab dem 16. Jahrhundert. Der Name Bucher ist aber vor dem 16. Jahrhundert entstanden. Somit kommt Buchhalter als Namensherkunft nicht in Frage. Auch den Beruf des „Buchen-Holzfällers“ gab es so nicht.

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Chronik der Familie Ruckli

Der älteste mir bis jetzt mit allen Daten bekannte Ruckli ist Melchior Ruckli, mein Ur-ur-ur-urgrossvater. Er wurde im Jahr 1785 in Rothenburg LU als Sohn des Josef Ruckli und der Maria Köpfli geboren. Am 12. Juni 1785 wurde er in Sempach LU getauft. Als Bauer bewirtschaftete er den Hof Schroten in Rothenburg. Mit 22 Jahren, am 18. Januar 1807 heiratete er in Sempach Katharina Troxler. Die beiden wurden Eltern eines Sohnes. Sie tauften ihn auf den Namen Melchior. Weitere Kinder sind mir noch nicht bekannt. Vater Melchior wurde nur 56 Jaher alt als er am 11. März 1841 um 21.00 Uhr auf seinem Hof „Schroten“ starb. Zwei Tage später wurde er in Rain LU beerdigt.

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Was bedeutet der Name Koller?

Die Kohler sind in Bern alt verbreitet und alt bezeugt. So findet sich schon 1388 einen Nikli Kohler, der Burger (Bürger) zu Bern war.

Die Koller hingegen sind Appenzeller. Sie sind sowohl Appenzell Inner- wie auch Ausserrhödler. Auch hier trifft man schon früh auf einen Koller, nämlich 1395.

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Chronik der Familie Arnet

Vorwort
Seit etwa 2008 bin ich auf der Suche nach meinen Vorfahren. Ich war in diversen Archiven, dem Stadtarchiv Sempach LU und dem Staatsarchiv Luzern unterwegs und habe mir auch von einigen Zivilstandsämtern die Abschriften von Registern zusenden lassen. Das ganze ist nicht immer kostenlos. Nur schon die zweijährige Bewilligung vom Kanton Luzern, um in neueren Einträgen (ab ca. 1900) suchen zu dürfen, kostet 75 Franken. Auch die Ämter, welche mir die Abschriften zusenden, verrechnen Ihre Honorare. Lediglich das Forschen in Pfarreiarchiven und dem Staatsarchiv ist kostenlos – sofern man keine Kopien etc. anfertigen lässt. Die Forschungen – und somit auch die Chronik – sind noch nicht abgeschlossen, was bedeutet, dass laufend neue Erkenntnisse und Änderungen hinzukommen können.

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